Clothing for dog owners, dog walkers, and dog handlers for walks or dog sports consists of more than just a good jacket and trousers . The right socks are also crucial , because there's nothing worse than cold, wet feet when you're out with your dog. That's why we've included thin and warm waterproof socks in our product range. Whether you're into IPO, agility, obedience, or competitive dog sports (THS), you want to wear shoes that are comfortable and provide good support. But football boots or cleats, which offer good grip in agility, THS, or even protection work, aren't waterproof. As I've experienced myself time and again, many hiking boots are only waterproof initially; after a while, the membrane breaks down and the shoe becomes leaky. Waterproof socks provide the solution. Wear your preferred shoes for dog sports or walks and, thanks to our waterproof socks, your feet will always be dry and warm.
Waterproof socks for dog owners, dog sports enthusiasts
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IGP Fährte aufbauen: Ruhe, Verweisen und klare Abläufe
IGP Fährte: Warum ruhige Arbeit wichtiger ist als Tempo Die IGP Fährte wirkt für viele Einsteiger zunächst unspektakulär. Der Hund sucht mit tiefer Nase eine gelegte Spur ab, arbeitet Winkel aus und verweist Gegenstände. Keine laute Action, kein sichtbarer Druck nach vorne, keine schnellen Bewegungen. Genau deshalb wird die Fährtenarbeit oft unterschätzt. In der Fährte geht es nicht darum, dass der Hund irgendwie über die Spur kommt. Er soll konzentriert, ruhig und selbstständig arbeiten. Gute Fährtenarbeit erkennt man daran, dass der Hund nicht hektisch sucht, nicht ständig zum Hundeführer schaut und nicht über die Gegenstände hinweg arbeitet. Der Hund muss verstehen: Die Spur ist seine Aufgabe. Der Hundeführer begleitet, aber er löst die Fährte nicht für ihn. Warum das Verweisen in der IGP Fährte so wichtig ist Ein zentraler Punkt in der IGP Fährte sind die Gegenstände. Sie sind nicht einfach kleine Unterbrechungen auf der Spur, sondern zeigen, ob der Hund sauber, konzentriert und bewusst arbeitet. Viele Probleme entstehen, weil das Verweisen zu spät oder zu ungenau aufgebaut wird. Der Hund lernt dann zwar, der Spur zu folgen, aber am Gegenstand fehlt Klarheit. Er überläuft ihn, nimmt ihn auf, legt sich schief ab oder zeigt nur halbherzig an. Später wird daraus ein Trainingsproblem, das oft mühsam korrigiert werden muss. Deshalb lohnt es sich, das Anzeigeverhalten getrennt und wiederholbar aufzubauen. Der IQ Gegenstandstrainer 2.0 ist genau für dieses Thema gedacht: ruhiges, präzises und konstantes Anzeigeverhalten in der Fährtenarbeit, ohne unbewusste Körperhilfen des Hundeführers. Er hat die Größe von IGP-Prüfungsgegenständen, die Original-Gegenstände können direkt darauf befestigt werden, und durch die Metallausführung mit einschraubbaren Spitzen lässt er sich auf Acker, Wiese, Beton oder indoor nutzen. So wird der Gegenstand nicht zufällig Teil der Fährte, sondern ein eigener, verstandener Trainingsbaustein. Warum der Fährtenbeginn den Ton setzt Auch der Ansatz wird häufig unterschätzt. Dabei entscheidet der Fährtenbeginn oft darüber, ob der Hund ruhig in die Arbeit findet oder von Anfang an hektisch wird. Ein unklarer Start führt schnell zu Unruhe: Der Hund drängt los, sucht zu hoch, wartet auf Hilfe oder ist mehr mit Erwartung als mit echter Sucharbeit beschäftigt. Deshalb sind klare Abläufe im Fährtentraining so wichtig. Die IQ Dogsport Fährtentafel passt genau in diesen Zusammenhang. Sie ist eine stabile, wetterfeste und gut sichtbare Tafel für die Fährtenarbeit im IGP-Training und hilft, saubere Abläufe auf der Fährte wiederholbarer zu machen. Sie besteht aus rostfreiem Stahl, hat ein verzinktes Logo und ist 54 cm lang. Das macht aus einer Fährte noch keine gute Fährte. Aber es hilft, den Rahmen sauber zu setzen. Und genau solche Details machen Training langfristig klarer. Typische Probleme beim Fährtenaufbau Viele Anfänger wollen zu schnell zu viel. Die Fährte wird länger, die Winkel werden schwerer, die Liegezeit steigt, aber die Basis ist noch nicht stabil. Dann sieht man Hunde, die zwar viel Strecke machen, aber nicht wirklich sauber arbeiten. Sie pendeln, werden hektisch, verlieren die Spur oder suchen mehr nach Bestätigung als nach der Fährte selbst. Ein weiterer Fehler ist zu viel Einfluss durch den Hundeführer. Wenn der Mensch ständig lenkt, bremst oder rettet, lernt der Hund nicht, Probleme selbst zu lösen. Er wird abhängig. Gute Fährte braucht deshalb nicht nur Fleiß, sondern System: ruhige Wiederholungen, klare Kriterien und einen Hund, der versteht, was er tun soll. 5 typische Anfängerfehler in der IGP Fährte 1. Zu viel Tempo im AufbauDer Hund wird zu schnell auf schwierige Fährten geschickt, obwohl Ruhe und Genauigkeit noch fehlen. 2. Gegenstände werden nur nebenbei trainiertDas Verweisen muss ein klares Verhalten sein, nicht etwas, das zufällig auf der Spur passiert. 3. Zu viel Hilfe durch den HundeführerWer ständig eingreift, verhindert echte Selbstständigkeit. 4. Hektik am AnsatzEin unruhiger Start macht ruhige Fährtenarbeit deutlich schwerer. 5. Fehlende WiederholbarkeitOhne klare Struktur erkennt der Hund nicht zuverlässig, welches Verhalten gewünscht ist. Fazit: Gute Fährte entsteht durch Klarheit Die IGP Fährte ist keine Nebensache. Sie verlangt Ruhe, Konzentration, Selbstständigkeit und sauberen Aufbau. Wer das Verweisen früh ernst nimmt und den Fährtenbeginn klar strukturiert, spart später viel Korrekturarbeit. Trainingshilfen wie der IQ Gegenstandstrainer 2.0 und die IQ Dogsport Fährtentafel ersetzen kein Training. Aber sie helfen, Training verständlicher, sauberer und wiederholbarer zu machen.
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